Sabine Spitz  |  professional mountainbike rider
 
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Sabine Spitz auf dem großen Arber bei Bodenmais
Nach anstrengender und gesundheitlich schwieriger "Alpentour Trophy", verbringt Sabine ein paar Tage im Bayrischen Wald bzw. in Bodenmais am Fuße des Arbers, der mit 1455 müM höchsten Erhebung des Mittelgebirges an der Grenze zu Tschechien. Es ist eines der Top Mountainbike Gebiete Europas und bietet damit beste Voraussetzungen für die weitere Saison-Vorbereitung. Es biete aber auch den Rahmen für das erste Mountainbike Camp von Sabine in Kooperation mit Bodenmais Tourismus und dem brandneuen Active Spa Hotel Natura, dass sich speziell auf die Bedürfnisse der Mountainbiker ausgerichtet hat. Ab 13.6. werden 30 Mountainbiker erwartet die bis zum 16.6. gemeinsam mit Sabine im Gebiet rund um Bodenmais auf Tour gehen werden. "Ich freue mich sehr darauf. Das Mountainbike Gebiet heir ist einfach genial. Vor allem auch weil man hier ganz legal die coolen Singeltrails als Mountainbiker befahren darf". Wer dieses mal nicht dabei ist hat ab 4.7. nochmals die Chance. Dort gibt es mit Sabine einen zweiten Event in Bodenmais.
(Foto: sportograph)
 

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Sabine Spitz und Nadine Rieder im Ziel der der Cape Epic
Platz 4 bei der Cape Epic/ 25.03.19
(Foto: www.sportograph.de)
Am letzten Tag nochmals 1200 Höhenmeter erklommen, Staub und Hitze bei extrem ruppigem Gelände bewältigt und um einen Platz vorgearbeitet. Sabine und Nadine Riederer als Team Meerendal WIAWIS Rotwild am Start der Cape Epic 2019, beendeten das brutale Mountainbike-Etappenrennen in der südafrikanischen Kap-Region als Vierte. „Damit sind wir wirklich sehr zufrieden, wir haben super harmoniert und uns ideal ergänzt. Es war eine harte aber auch tolle Woche“, so das Fazit der 47-jährigen Südbadenerin, die den MTB-Marathon-Klassiker damit zum vierten Mal bewältigte. „Schon hier ins Ziel zu kommen“ gilt als Auszeichnung der außergewöhnlichen Art.
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Sabine Spitz auf der längsten Etappe der Cape Epic 2019
Wenn der Dudelsack ruft/ 22.03.19
(Foto: R. Schäuble)
„Nur ein Defekt, das geht ja“, nahm Sabine das (kleine) Handicap auf der 107-km-Etappe gelassen. Ausgerüstet mit einem kleinen Reparatur-Set, u.a.vier CO2-Patronen, konnte (und musste) sie das Problem selbst beheben -Fremdhilfe ist außerhalb von drei Technikzonen nicht gestattet. Und weiterging’s für die 47-Jährige beim Cape Epic, der Extremprüfung für Mountainbiker in Südafrika. Auch sonst erfordert die Acht-Tages-Tour, an der neben den Profis Hunderte von Hobbyfahrern - insgesamt 1300 Starter - in Zweier-Teams teilnehmen, Nehmer-Qualitäten. Übernachtet wird in Wohnmobilen und Zelten, aber um 4.45 Uhr reißt der offizielle Weckdienst die Strapazierten aus dem Schlaf. „Dann läuft einer mit dem Dudelsack durchs Camp“, grinst die Olympiasiegerin von Peking 2008. Frühstück Open Air im Dunkeln, Räder-Check, Warmfahren auf der Rolle, um 6.45 Uhr Einordnen in der Startbox. Das letzte Durchschnaufen vor sechs Stunden nonstop im Sattel. In Südafrika hat der Herbst begonnen,es sind nur 7 Grad beim Start.
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Sabine auf WIAWIS Bikes

Sabine mit WIAWIS Bikes
Neuer Bike-Partner für Sabine

Mit dem "WIAWIS Bikes Pro Team" in die neue Saison
Sabine hat mit dem koreanischen Bike-Hersteller WIAWIS eine längerfristige Kooperation vereinbart. Nicht nur der Sport ist dabei wichtiger Teil der Zusammenarbeit

Ein schon vor den Olympischen Spielen kurzfristig und erst einmal ein auf das Rennen in Rio begrenzter Auftritt für den koreanischen Radportproduzenten WIAWIS wurde nun mit Blick auf die neue Saison in eine längerfristige und deutlich ausgebaute Partnerschaft umgewandelt. Für mindestens drei Jahre will man gemeinsame Wege gehen, wobei das nicht bedeutet oder bedeuten muss, dass Sabine dem Hochleistungssport als aktive Athletin noch solange erhalten bleibt. Die Partnerschaft geht deutlich über das "Bewegen" des Sponsor-Bikes auf den Rennstrecken dieser Welt hinaus.
"WIAWIS ist relativ neu im Radsport-Segement, hat aber schon einige Projekte im Straßen und Bahnbereich umgesetzt. Das will das innovative Unternehmen aus Fernost nun auch im Mountainbike-Bereich tun. Um die Entwicklung zu beschleunigen, soll ich meine Erfahrung einbringen", erklärt Sabine. Neben dem technischen Know-how-Transfer soll aber auch der Mountainbike-Sport in Korea gepusht werden. Deshalb bringt man mit dem "WIAWIS Bikes Pro Team" gleich ein neues eigenes Profiteam an den Start. In diesem werden neben der Olympiasiegerin zwei hoffnungsvolle Koreanerinnen und eine junge Japanerin die Mountainbike Szene beleben. "Das ist natürlich eine weitere sehr interessante Geschichte mit viel Potential", freut sich Sabine über die Herausforderung.
"Für WIAWIS ist es ein absoluter Glücksfall, mit einer Sportlerin wie Sabine Spitz zusammenarbeiten zu dürfen. Sie ist jetzt schon eine Legende des MTB-Sports, nach wie vor sehr erfolgreich und bringt unglaublich viel Erfahrung mit. Das ist genau das, was wir brauchen" freut sich Carsten Reuter, Geschäftsführer von WIAWIS Deutschland. Das Engagement im Sport ist für WIAWIS übrigens nicht neu. Als Weltmarktführer bei Sport-Bögen hatte das Unternehmen sämtliche Goldmedaillen-Gewinner und -Gewinnerinnen beim olympischen Bogenschießen in Rio unter Vertrag. Die Expertise aus dem Bogenbau - ebenfalls ausgefeilte Karbontechnologie - ist es auch, was WIAWIS dazu bewegt hat, vor drei Jahre das Thema Radsport für sich zu entdecken. Dabei wird wie beim Bogenbau auf eine einmalige Nano-Carbon-Bauweise zurückgegriffen, was auch den Bau besonders hochwertiger und leichter Carbon-Rahmen ermöglicht. Dass das nicht nur in der Theorie funktioniert, soll in der Praxis durch das Rennsport-Engagement unter Beweis gestellt werden. Dieses soll in den nächsten Jahren mehrstufig aufgebaut und weiterentwickelt werden.
Ein erstes gemeinsames Projekt, das WIAWIS gemeinsam mit Sabine auf den Weg gebracht hat, ist ein brandneuer Nano-Carbon 29er Hardtail-Rahmen. Es wurde ein ganz neues Geometrie-Konzept umgesetzt, das es so in dieser Form bisher am Mountainbike Carbon-Markt nicht gibt. Jede Rahmengröße bietet den für die entsprechende Körpergröße optimalen Sitzwinkel. Dieser ist entscheidend bei der optimalen Kraftübertragung. Oft bleibt er aus fertigungstechnischen Gründen für alle Rahmengrößen identisch, was besonders für Sportler und vor allem Sportlerinnen mit kleinerer Körpergröße von großem Nachteil ist. "Ich bin da leidgeprüft und freue mich, das ich diesen wichtigen Aspekt mit WIAWIS in diesem ersten Projekt schon umsetzten konnte" freut sich Sabine über die ersten Früchte der Zusammenarbeit.
Zum ersten Mal im Einsatz für das WIAWIS Bikes Pro Team wird Sabine am 23.02.17 auf Zypern sein. Dort bestreitet die Deutsche Meisterin zur Vorbereitung auf das "Cape Epic" im März das traditionelle Afxentia Etappen-Rennen über insgesamt vier Tages-Etappen.



 

 
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Sabine engagiert sich als Botschafterin für IN VIA, die benachteiligte Jugendliche unterstützten. Ihr Motto: Einmal mehr aufstehen, als hinfallen!

Stiftungsfonds Sabine Spitz - für die Zukunft junger Menschen

Sabine hat unter dem Dach von INVIA eine eigene Stiftung ins Leben gerufen. Damit will sie sich noch gezielter in selbst ausgesuchten Projekten für benachteiligte Jugendliche engagieren und diesen eine Zukunftsperspektive bieten.
Mehr Infos dazu sind auf der INVIA Seite zu finden... 

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