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Mountainbike Weltmeisterschaft Singen 2017
Was für ein Finale bei der Mountainbike Marathon WM in Singen. Nach 80km entscheidet sich in einem packenden Sprintfinish die Vergabe des Titels. Sabine unterliegt nur knapp der 12 Jahre jüngeren Dänin Annika Langvad und gewinnt mit Silber ihre achte WM Medaille bei der neunten Teilnahme an den MTB Marathon-Weltmeisterschaften.
(Foto: Ego Promotion)
 

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Sieg beim Cape Epic FinaleSchwer Verletzung bei Sabine nach Sturz auf der ersten Etappe
Siege und Dramen/ 27.03.17
(Foto: Mark Sampson/Cape Epic/SPORTZPICS)
Nach einer problemlos verlaufenen Premiere im Vorjahr bekam Sabine in diesem Jahr die ganze Härte des legendären Mountainbike-Etappenrennens Cape Epic rund um Kapstadt zu spüren, das gerne auch als die "Tour de France" der Mountainbiker bezeichnet wird. Mit Prolog und 7 Etappen dauert die Rundfahrt durch die afrikanische Wildnis über einen Zeitraum von 8 Tagen, in denen die Deutsche Meisterin alle Höhen und Tiefen des Sport erleben durfte oder musste.
Mit einem souveränen Sieg im Prolog gelang mit der neuen südafrikanischen Teampartnerin Robyn De Groot ein Auftakt nach Maß. Dieser zeigte dass die beiden zu Recht als Mitfavoriten auf den Gesamtsieg gehandelt wurden. Aber das orangene Leadetrikot brachte kein Glück. Auf der ersten Etappe, die bei extremer Hitze und sehr staubigen Bedingungen über 105 km rund um Hermanus führte, erlebte Sabine ihr erstes persönliches Waterloo. Durch einen heftiger Sturz zog sie sich 40km vor dem Ziel eine klaffende, stark blutende Risswunde oberhalb des rechten Auges zu. Sonst unverletzt - in Anbetracht der TV-Bilder ein Wunder - setzte sie die Fahrt fort und das Duo schaffte das Kunststück noch Plätze gut zu machen und Etappen-Zweite zu werden. Nach sofortiger medizinischer Versorgung, bei der Wunde mit 14 Stichen genäht wurde, zeigte sich Sabine zuversichtlich das Rennen vorsetzen zu können. Und in der Tat gelang das erstaunlich gut.
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Sabine Spitz zeigte eine überzeugende Leistung auf Zypern
Direkt aufs Podium/ 27.02.17
(Foto: Ego Promotion)
Der Start in die Mountainbike Saison 2017 beim viertägigen Afxentia MTB-Etappenrennen (23. bis 26. Februar) auf Zypern ist Sabine perfekt gelungen. Nachdem sie beim Downhilll-lastigen Einzelzeitfahren am ersten Tag der Rundfahrt Rang 6 belegt hatte, schaffte sie auf der zweiten Etappe des traditionsreichen Rennens mit Rang 2 überraschend den Sprung auf das Podium. "Das ging erstaunlich gut heute. Ich konnte im ersten langen Anstieg einen schönen Rhythmus fahren und habe mich dabei sehr gut gefühlt. Ich war im Vorfeld skeptisch ob ich nach dem reduzierten Vorbereitungsprogramm hier konkurrenzfähig sein kann, aber so wie es aussieht passt das schon sehr gut" freute sich Sabine über das gute Ergebnis, mit dem sie sich in der Gesamtwertung auf Rang 3 verbesserte. Vor dem Start zum vierten und letzten Tagesabschnitt des Afxentia Mountainbike Etappen-Rennens auf Zypern , war der Kampf um den Sieg in der Gesamtwertung noch völlig offen. Die drei Erstplatzierten - mit Sabine auf Rang 3 - lagen nach drei Etappen innerhalb von 25. Sek.. Damit war die Taktik vor dem abschließenden Cross-Country Rennen klar, volle Attacke. Am Tag zuvor hatte Sabine im Sprint einer Vierergruppe Rang 3 belegt und sich damit alle Chancen auf den Gesamtsieg gewahrt.
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Sabine auf WIAWIS Bikes

Sabine mit WIAWIS Bikes
Neuer Bike-Partner für Sabine

Mit dem "WIAWIS Bikes Pro Team" in die neue Saison
Sabine hat mit dem koreanischen Bike-Hersteller WIAWIS eine längerfristige Kooperation vereinbart. Nicht nur der Sport ist dabei wichtiger Teil der Zusammenarbeit

Ein schon vor den Olympischen Spielen kurzfristig und erst einmal ein auf das Rennen in Rio begrenzter Auftritt für den koreanischen Radportproduzenten WIAWIS wurde nun mit Blick auf die neue Saison in eine längerfristige und deutlich ausgebaute Partnerschaft umgewandelt. Für mindestens drei Jahre will man gemeinsame Wege gehen, wobei das nicht bedeutet oder bedeuten muss, dass Sabine dem Hochleistungssport als aktive Athletin noch solange erhalten bleibt. Die Partnerschaft geht deutlich über das "Bewegen" des Sponsor-Bikes auf den Rennstrecken dieser Welt hinaus.
"WIAWIS ist relativ neu im Radsport-Segement, hat aber schon einige Projekte im Straßen und Bahnbereich umgesetzt. Das will das innovative Unternehmen aus Fernost nun auch im Mountainbike-Bereich tun. Um die Entwicklung zu beschleunigen, soll ich meine Erfahrung einbringen", erklärt Sabine. Neben dem technischen Know-how-Transfer soll aber auch der Mountainbike-Sport in Korea gepusht werden. Deshalb bringt man mit dem "WIAWIS Bikes Pro Team" gleich ein neues eigenes Profiteam an den Start. In diesem werden neben der Olympiasiegerin zwei hoffnungsvolle Koreanerinnen und eine junge Japanerin die Mountainbike Szene beleben. "Das ist natürlich eine weitere sehr interessante Geschichte mit viel Potential", freut sich Sabine über die Herausforderung.
"Für WIAWIS ist es ein absoluter Glücksfall, mit einer Sportlerin wie Sabine Spitz zusammenarbeiten zu dürfen. Sie ist jetzt schon eine Legende des MTB-Sports, nach wie vor sehr erfolgreich und bringt unglaublich viel Erfahrung mit. Das ist genau das, was wir brauchen" freut sich Carsten Reuter, Geschäftsführer von WIAWIS Deutschland. Das Engagement im Sport ist für WIAWIS übrigens nicht neu. Als Weltmarktführer bei Sport-Bögen hatte das Unternehmen sämtliche Goldmedaillen-Gewinner und -Gewinnerinnen beim olympischen Bogenschießen in Rio unter Vertrag. Die Expertise aus dem Bogenbau - ebenfalls ausgefeilte Karbontechnologie - ist es auch, was WIAWIS dazu bewegt hat, vor drei Jahre das Thema Radsport für sich zu entdecken. Dabei wird wie beim Bogenbau auf eine einmalige Nano-Carbon-Bauweise zurückgegriffen, was auch den Bau besonders hochwertiger und leichter Carbon-Rahmen ermöglicht. Dass das nicht nur in der Theorie funktioniert, soll in der Praxis durch das Rennsport-Engagement unter Beweis gestellt werden. Dieses soll in den nächsten Jahren mehrstufig aufgebaut und weiterentwickelt werden.
Ein erstes gemeinsames Projekt, das WIAWIS gemeinsam mit Sabine auf den Weg gebracht hat, ist ein brandneuer Nano-Carbon 29er Hardtail-Rahmen. Es wurde ein ganz neues Geometrie-Konzept umgesetzt, das es so in dieser Form bisher am Mountainbike Carbon-Markt nicht gibt. Jede Rahmengröße bietet den für die entsprechende Körpergröße optimalen Sitzwinkel. Dieser ist entscheidend bei der optimalen Kraftübertragung. Oft bleibt er aus fertigungstechnischen Gründen für alle Rahmengrößen identisch, was besonders für Sportler und vor allem Sportlerinnen mit kleinerer Körpergröße von großem Nachteil ist. "Ich bin da leidgeprüft und freue mich, das ich diesen wichtigen Aspekt mit WIAWIS in diesem ersten Projekt schon umsetzten konnte" freut sich Sabine über die ersten Früchte der Zusammenarbeit.
Zum ersten Mal im Einsatz für das WIAWIS Bikes Pro Team wird Sabine am 23.02.17 auf Zypern sein. Dort bestreitet die Deutsche Meisterin zur Vorbereitung auf das "Cape Epic" im März das traditionelle Afxentia Etappen-Rennen über insgesamt vier Tages-Etappen.



 

 
Media Tipp!
Sabine Spitz im Morgenmagazin
Live im ARD Morgenmagazin
Nach der Rückkehr von der Cape Epic und umittelbar vor ihrem Cross-Country Comeback bei der "GOLD Trophy" in Bad Säckingen, war Sabine live zu Gast im ARD Morgenmagazin. Wer es verpasst hat kann es sich auf der Mediathek nochmals ansehen: Link...  

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Goldene Momente
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Engagement
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Sabine engagiert sich als Botschafterin für IN VIA, die benachteiligte Jugendliche unterstützten. Ihr Motto: Einmal mehr aufstehen, als hinfallen!

Stiftungsfonds Sabine Spitz - für die Zukunft junger Menschen

Sabine hat unter dem Dach von INVIA eine eigene Stiftung ins Leben gerufen. Damit will sie sich noch gezielter in selbst ausgesuchten Projekten für benachteiligte Jugendliche engagieren und diesen eine Zukunftsperspektive bieten.
Mehr Infos dazu sind auf der INVIA Seite zu finden... 

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