Sabine Spitz  |  professional mountainbike rider
 
Sabine Sptz  |  professional mountainbike rider
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Bike Event 2018!
Sabine Spitz beim Mountainbike Wochenende in Bad Säckingen
"Sabine Spitz Bike Camp" in Bad Säckingen (29.09.-30.09.)
Beim Mountainbike Wochenende in Bad Säckingen habt ihr die Möglichkeit zwei Tage mit Sabine auf Tour zu gehen.
Beim Fahrtechniktraining mit Videoanalyse am Samstag vermittelt Sabine die wichtigsten Fahrtechniken für mehr Sicherheit und Fahrspaß auf dem Mountainbike. Trainiert wird in der "Sabine Spitz Mountainbike Arena" wo auch schon Deutsche Meisterschaften uns hochklassige internationale Rennen stattgefunden haben. Hier findet ihr ideale Übungsbedingungen mit jedem Schwierigkeitsgrad.
Am Sonnntag führt euch Sabine auf eine spannende Mountainbike-Tour in die Region rund am Bad Säckingen.
Mehr Infos zum Mountainbike Event mit Sabine und Anmeldung mit direktem Link bei „beitune“ 

TV/Video

Bild der Woche
Sabine Spitz bei der MTB Marathon WM in Auronzo die Cadore
Traumkulisse für die härteste Marathon WM aller Zeiten. Die Foto's (Instagram) sind atemberaubend, das Wetter perfekt und jeder würde wohl gerne mit Sabine tauschen, um auch etwas in den Dolomiten zu biken oder einfach um die traumhafte Landschaft zu genießen.
Doch das ist nur ein Teil der Geschichte. Die am Samstag am Fuße der berühmten "Drei Zinnen" stattfindende Marathon WM wird extrem schwer und fordert die gesamte Konzentration. 89 Kilometer mit ultrasteilen Anstiegen im Wechsel mit ruppigen, rutschigen, hochalpinen Abfahrten verlangen Mensch und Maschine alles ab. Da werden wohl die wenigsten tauschen wollen...

(Foto: R. Schäuble)
 

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Sabine Spitz beim Swiss Cup Start in Muttenz
Kein Cross-Country WM Start/ 06.09.18
(Foto: Ego Promotion)
Sabine verzichtet auf einen Start bei der WM in Lenzerheide/ SUI am kommenden Samstag. Die 24. Nominierung in Folge zu Cross-Country Weltmeisterschaften in der Elitekategorie - erstmals 1995 in Kirchzarten - , hätte ihr letzter große Auftritt in der Olympischen Mountainbike-Disziplin werden sollen. Doch die Defizite durch eine Sturzverletzung vom Weltcup in Val di Sole/ ITA Anfang Juli sind für sie zu gravierend. "Gerne hätte ich mich anders von der internationalen Cross-Country Bühne verabschiedet, aber leider ist das nicht möglich. Wenn man seit 2001 immer in Medaillenform bei der WM angedrehten ist - 5x inkl WM Titel hat es ja auch geklappt - , dann ist nur mitzufahren bzw. hinterherzufahren einfach zu wenig" sagt Sabine zur Absage.
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Guter Start für Sabine Spitz beim Auftakt zum Mountainbike Weltcup
Sprint auf Rang 8/ 11.03.18
(Foto: Ego Promotion)
Zumindest eine kleine Überraschung ist es schon, dass beim ersten Mountainbike-Weltcup des Jahres in Stellenbosch/ Südafrika, Sabine in der Endabrechnung auf Rang 8 notiert wird. Denn die Vorzeichen und die Trainings-Inhalte mit Blick auf das in einer Wochen beginnende Extrem-Etappenrennen Cape Epic, ließen nicht unbedingt erwarten, dass sie jetzt schon in der absoluten Weltspitze des Olympischen Cross-Country mithalten kann. Eine kluge Renntaktik mit einem kontinuierlichen Tempo, ließen Sabine aber Platz um Platz von Rang 18 beginnend nach der Startphase, die Top 10 erobern. Die größere Überraschung war dann aber, als sich Sabine im Sprint um Rang 8 auf der Zielgeraden gegen deutlich jüngere Konkurrentinnen durchsetzen konnte. Im "Kampf der Generationen" behielt sie im Fotofinish gegen die Sprint Ex-Weltmeistrein Linda Indergand (SUI) und die jüngste im Damenfeld, Alessandra Keller (SUI) die Oberhand. "Das war cool hier am Ende die Nase vorne zu haben. Hätte nicht gedacht, dass das klappt. Aber auch sonst wäre ich mit meinem ersten Cross-Country Auftritt des Jahres sehr zufrieden. Obwohl Wettkampf-Praxis und spezifisches Training weitgehend gefehlt haben, fand ich ein guten Rhythmus. Darauf kann ich für die Cross-Country Saison, die für mich eigentlich erst Ende April beginnt, aufbauen. Jetzt kommt aber erst einmal Cape Epic." freute sich Sabine über den gelungenen Weltcup-Start. Auf die Siegerin Annika Langvad (DEN) hatte sie im Ziel einen Rückstand von 2:43 Min.
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Sabine auf WIAWIS Bikes

Sabine mit WIAWIS Bikes
Neuer Bike-Partner für Sabine

Mit dem "WIAWIS Bikes Pro Team" in die neue Saison
Sabine hat mit dem koreanischen Bike-Hersteller WIAWIS eine längerfristige Kooperation vereinbart. Nicht nur der Sport ist dabei wichtiger Teil der Zusammenarbeit

Ein schon vor den Olympischen Spielen kurzfristig und erst einmal ein auf das Rennen in Rio begrenzter Auftritt für den koreanischen Radportproduzenten WIAWIS wurde nun mit Blick auf die neue Saison in eine längerfristige und deutlich ausgebaute Partnerschaft umgewandelt. Für mindestens drei Jahre will man gemeinsame Wege gehen, wobei das nicht bedeutet oder bedeuten muss, dass Sabine dem Hochleistungssport als aktive Athletin noch solange erhalten bleibt. Die Partnerschaft geht deutlich über das "Bewegen" des Sponsor-Bikes auf den Rennstrecken dieser Welt hinaus.
"WIAWIS ist relativ neu im Radsport-Segement, hat aber schon einige Projekte im Straßen und Bahnbereich umgesetzt. Das will das innovative Unternehmen aus Fernost nun auch im Mountainbike-Bereich tun. Um die Entwicklung zu beschleunigen, soll ich meine Erfahrung einbringen", erklärt Sabine. Neben dem technischen Know-how-Transfer soll aber auch der Mountainbike-Sport in Korea gepusht werden. Deshalb bringt man mit dem "WIAWIS Bikes Pro Team" gleich ein neues eigenes Profiteam an den Start. In diesem werden neben der Olympiasiegerin zwei hoffnungsvolle Koreanerinnen und eine junge Japanerin die Mountainbike Szene beleben. "Das ist natürlich eine weitere sehr interessante Geschichte mit viel Potential", freut sich Sabine über die Herausforderung.
"Für WIAWIS ist es ein absoluter Glücksfall, mit einer Sportlerin wie Sabine Spitz zusammenarbeiten zu dürfen. Sie ist jetzt schon eine Legende des MTB-Sports, nach wie vor sehr erfolgreich und bringt unglaublich viel Erfahrung mit. Das ist genau das, was wir brauchen" freut sich Carsten Reuter, Geschäftsführer von WIAWIS Deutschland. Das Engagement im Sport ist für WIAWIS übrigens nicht neu. Als Weltmarktführer bei Sport-Bögen hatte das Unternehmen sämtliche Goldmedaillen-Gewinner und -Gewinnerinnen beim olympischen Bogenschießen in Rio unter Vertrag. Die Expertise aus dem Bogenbau - ebenfalls ausgefeilte Karbontechnologie - ist es auch, was WIAWIS dazu bewegt hat, vor drei Jahre das Thema Radsport für sich zu entdecken. Dabei wird wie beim Bogenbau auf eine einmalige Nano-Carbon-Bauweise zurückgegriffen, was auch den Bau besonders hochwertiger und leichter Carbon-Rahmen ermöglicht. Dass das nicht nur in der Theorie funktioniert, soll in der Praxis durch das Rennsport-Engagement unter Beweis gestellt werden. Dieses soll in den nächsten Jahren mehrstufig aufgebaut und weiterentwickelt werden.
Ein erstes gemeinsames Projekt, das WIAWIS gemeinsam mit Sabine auf den Weg gebracht hat, ist ein brandneuer Nano-Carbon 29er Hardtail-Rahmen. Es wurde ein ganz neues Geometrie-Konzept umgesetzt, das es so in dieser Form bisher am Mountainbike Carbon-Markt nicht gibt. Jede Rahmengröße bietet den für die entsprechende Körpergröße optimalen Sitzwinkel. Dieser ist entscheidend bei der optimalen Kraftübertragung. Oft bleibt er aus fertigungstechnischen Gründen für alle Rahmengrößen identisch, was besonders für Sportler und vor allem Sportlerinnen mit kleinerer Körpergröße von großem Nachteil ist. "Ich bin da leidgeprüft und freue mich, das ich diesen wichtigen Aspekt mit WIAWIS in diesem ersten Projekt schon umsetzten konnte" freut sich Sabine über die ersten Früchte der Zusammenarbeit.
Zum ersten Mal im Einsatz für das WIAWIS Bikes Pro Team wird Sabine am 23.02.17 auf Zypern sein. Dort bestreitet die Deutsche Meisterin zur Vorbereitung auf das "Cape Epic" im März das traditionelle Afxentia Etappen-Rennen über insgesamt vier Tages-Etappen.



 

 
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Media Tipp!
Sabine Spitz im Morgenmagazin
Live im ARD Morgenmagazin
Nach der Rückkehr von der Cape Epic und umittelbar vor ihrem Cross-Country Comeback bei der "GOLD Trophy" in Bad Säckingen, war Sabine live zu Gast im ARD Morgenmagazin. Wer es verpasst hat kann es sich auf der Mediathek nochmals ansehen: Link...  

Engagement
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Sabine engagiert sich als Botschafterin für IN VIA, die benachteiligte Jugendliche unterstützten. Ihr Motto: Einmal mehr aufstehen, als hinfallen!

Stiftungsfonds Sabine Spitz - für die Zukunft junger Menschen

Sabine hat unter dem Dach von INVIA eine eigene Stiftung ins Leben gerufen. Damit will sie sich noch gezielter in selbst ausgesuchten Projekten für benachteiligte Jugendliche engagieren und diesen eine Zukunftsperspektive bieten.
Mehr Infos dazu sind auf der INVIA Seite zu finden... 

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